Public Viewing

Im Hinterhof der Kirchenstraße 87 wurde die Arbeit nieder gelegt und zum Public Viewing eingeladen. Keine Ahnung, woher die ganzen Menschen kamen. Der Hof war jedenfalls voll, vier Grills waren im Dauereinsatz und Deutschland hat Argentinien nachhause geschickt. Ole!

 

Architektur für Marken

Der Rat für Formgebung lud uns ein um beim Kongress “Architektur für Marken” zu referieren. Wir hatten beschlossen zum Thema “Ich sehe was, was du nicht siehst” zu sprechen. Was wir sagen (provozieren) wollten: Gestalter, Kreative und Architekten formulieren gerne die spannensten Inhalte in ihre Arbeiten. Nur registriert das der unbedarfte Betrachter auch? Um niemanden persönlich anzugreifen haben wir uns für die Selbstgasteiung entschieden und ein eigenes Projekt seziert.

Auch wenn es eins unserer liebsten Arbeiten war: Uns hats Spaß gemacht.

Qualität ist das


beste Rezept

Das sind wir uns mit Dr. Oetker einig. Für das Besondere muss man allerdings einen Schritt weiter gehen. Daher haben wir Daniel Schöfisch – den Jungmeister der deutschen Köche – gebeten mit dem Original Pudding als Basis etwas neues zu kreieren: Schusterjungen-Parfait und Hurenkinder-Sorbet. Wir haben’s natürlich getestet: Lecker. Danke!

 

16 Quadratmeter

Hier hats angefangen. Auf 16 Quadratmeter haben Markus Vogler, Jürgen Stärr, Andreas Eric Meyer und Michael Schuster die Schusterjungen und Hurenkinder GmbH 2003 gegründet. Aus mangelndem Startkapital hatten wir via Flugzettel nach einer mietfreien Unterkunft gesucht und in der Kirchenstraße in München gefunden.

 

Häberlstraße München

Der Comic

Um unseren Wunschkunden in einer Akquiseaktion deutlich zu machen, was wir alles in Kauf nehmen würden um vorstellig zu werden, haben wir einen Comic konzipiert und von Robert Platzgummer zeichnen lassen.

Anbei die digitale Version: http://www.schusterjungen.com/comic/

 

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